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Conway Neurosystems
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Mehr als künstlich.
Echte digitale Intelligenz.

Eine lernende, lokale KI, die individuelle Muster in Signalen erkennt: vollständig einsehbar, ohne Cloud, ohne Blackbox.

Made in Germany DSGVO-konform Läuft schlank im Browser Keine neue Hardware nötig Sofort einsatzbereit Volle Kontrolle über die KI

Conway lernt in Echtzeit aus echten Sinnesreizen, Klang, Bild, Bewegung, direkt auf dem Gerät, ohne Internet. Und man kann ihm dabei jederzeit vollständig ins Innere schauen.

Online-Lernen ohne Vortraining; multimodale Reizaufnahme (Mikrofon/FFT, Kamera, Gyroskop, Uhr) speist das Substrat direkt; der vollständige Zustand ist inspizierbar; läuft offline.

Das haben wir schon gebaut

Unsere Werkzeuge entstehen nicht am Reißbrett für den schnellen Verkauf. Sie entstehen, weil wir sie selbst brauchen: gebaut, um unsere eigenen Probleme zu lösen, und täglich im eigenen Betrieb im Einsatz. Genau deshalb sind sie solide gebaut und nicht auf schnelles Geld ausgelegt. Was uns weiterhilft, hilft anderen meistens genauso. Also geben wir sie weiter.

Bridge Buchhaltung: Übersicht mit Einnahmen, Ausgaben und Gewinn, daneben eine fertige Rechnung Alles ansehen →

Bridge Buchhaltung

Bald verfügbar

Fertig entwickelt und aktuell im letzten Praxistest. Der Name ist Programm: Bridge Buchhaltung schlägt die Brücke zwischen Ihnen und dem Finanzamt. Ursprünglich für den eigenen Betrieb gebaut und seitdem täglich bei uns im Einsatz: schlank, übersichtlich, ohne Cloud-Zwang. Der Verkaufsstart steht kurz bevor.

Verkaufsstart steht kurz bevor, Einmalkauf statt Abo, Preis folgt

Für Partnerschaften

Diese Werkzeuge sind fertig entwickelt. Wir bieten sie nicht offen im Regal an, sondern vergeben sie gezielt. Ob als exklusive Lösung für einen einzelnen Partner oder in anderer Form, besprechen wir individuell.

Quantum Bridge

Auf Anfrage
Quantum Bridge: links das klassische Substrat in vier lebenden Bändern, rechts die Quanten-Kammer mit vier Qubits und ihrem Ausschlag, dazwischen der Austausch in beide Richtungen Quantum Bridge: die Kammern als Kacheln, vier Conway-Kammern c0 bis c3 und vier Q-Bit-Kammern q0 bis q3

Ein Werkzeug, um Klang und Signale zu erzeugen, zu formen und zu verstehen. Auch hier steckt die Brücke im Namen: zwischen Signal und Klang. Links im Bild das klassische Substrat, rechts die Quanten-Kammer: dazwischen läuft der Austausch in beide Richtungen. Die Verschränkung ist dabei keine Metapher, sondern per Bell-Test beweisbar.

Anfragen

Conway Bridge

Auf Anfrage
Conway Bridge: Bedienoberfläche mit zwei Decks, Klangreglern, Übergang und sechs Effekten Conway Bridge: Einstellungen der Automatik, Auswahlkriterien, Überblendkriterien und Mix-Engine

Ein vollständiges DJ-Pult im Browser, das den eigenen Misch-Stil lernt und offenlegt, was es gelernt hat. Das Bild zeigt die Bedienoberfläche: zwei Decks, Klangregelung, Übergang und sechs Effekte.

Anfragen

Conway NeuroSynth

Auf Anfrage
Conway NeuroSynth, nah herangeholt: lebende Zellen mit hellem Ring, dazwischen Verbindungspfeile, die roten hemmen Conway NeuroSynth: Klaviatur über fünf lebenden Zellräumen in Grün, Gelb, Rosa, Violett und Rot

Unser lernendes KI-System: läuft lokal auf dem Gerät und ist jederzeit vollständig einsehbar. Dieses Netzwerk lebender Zellen basiert auf Neuronentechnik. Interessant ist nicht der Klang, sondern das Prinzip dahinter: ein System, das in Echtzeit lernt, ohne Trainingsphase, ohne Datensatz.

Anfragen

Die Bilder zeigen bewusst nur einen Ausschnitt. Für konkrete Fragen zu einem Werkzeug schreiben Sie uns einfach.

Läuft heute

Wahrnehmen und lernen, heute

Was heute wirklich funktioniert: Das System nimmt über echte Sinne wahr, Mikrofon (Klang), Kamera (Bild), Bewegungssensor und Uhr, und reagiert und lernt daraus, in Echtzeit auf dem Gerät. Über Wochen baut es eine eigene „Persönlichkeit" auf und zeigt seinen Zustand jederzeit offen. Noch nicht fertig: aus diesen Eindrücken zuverlässig etwas Nützliches abzulesen: etwa bei echten Messdaten zu melden „das ist normal" oder „hier stimmt etwas nicht". Das ist das Ziel, das wir im Pilot mit echten Zahlen prüfen.

Belegt (im Code verifiziert): Echtzeit-Online-Lernen ohne Trainingsphase; multimodale Reizaufnahme über echte Eingänge (Mikrofon/AnalyserNode-FFT, Kamera→Substrat, Gyroskop, Zeit-Sinn); zwei Gedächtnis-Zeitskalen (Hebb/Decay + Score-Auslese in den Dauerbestand); persistente, individuierte Entitäten (Temperament, Biografie); radikale Inspizierbarkeit; Export/Import mit Signatur; offline. Offen (Klasse C): semantische Auswertung der Reize, Ableitung individueller Normalität, Anomaliedetektion, Messung gegen Referenz (z. B. Polysomnographie), Benchmarks, Zulassung.

Diagnose-Einblick, unser Alleinstellungsmerkmal

Auf Knopfdruck zeigt das System sein komplettes Innenleben: jeden Speicherzustand, seine Vitalität, seine Grenzen. Kein Milliarden-Parameter-Nebel. Was es (noch) nicht kann, sagen wir selbst.

Heute Forschung & Entwicklung, kein zugelassenes Medizinprodukt. Belegt ist die Mustererkennung an Audio-/Rhythmus-Signalen; klinische Kennzahlen entstehen gemeinsam im Pilot.

Vision / in Entwicklung

Wohin die Architektur reicht

Das gleiche Prinzip, lernen, erkennen, abweichen, lässt sich auf weitere Felder übertragen. Diese sind angelegt, aber heute nicht produktiv. Ehrlich als Roadmap, nicht als Versprechen.

in Entwicklung

Industrie, akustische Zustandsüberwachung

Eine Entität je Maschine lernt deren Klang-Normalität; Lagerschaden oder Laufruhe-Drift als Abweichung.

in Entwicklung

Sicherheit, Anomalieerkennung am Edge

Air-gapped Wach-Funktion auf Sensor-/Prozessrhythmen; Vorfilter, der nur Auffälliges eskaliert. Keine Videoanalytik, keine Gesichtserkennung.

in Entwicklung

Robotik & Alltag

Wahrnehmung und Begleitung aus lokalen, lernenden Mustern: z. B. Sturz-/Notfallerkennung ohne Gesichts-Tracking.

in Entwicklung

Bildgebung (MRT/CT/Mikroskopie)

Bilder kann das System heute schon als Reiz aufnehmen: sie sinnvoll auszuwerten (Bildgebung, Objekterkennung) ist der nächste Schritt.

Wer heute Videoanalytik oder Bildgebung braucht, ist bei uns (noch) falsch: das sagen wir lieber vorab.

Was wir ausschließen: keine Waffensysteme (ohne Ausnahme), keine Überwachung, die Individuen ohne Zustimmung analysiert, keine Manipulation für Werbung, Politik oder Abhängigkeit.

Für Partner & Auftraggeber

  1. Ihr Problem: ein kontinuierliches Signal, dessen „normal" schwer zu definieren ist.
  2. Unser Ansatz: eine individuelle Baseline lernen statt mit einem Populationsmittel zu vergleichen, und Abweichungen von dieser Normalität erkennen. (Das Ziel des Pilots.)
  3. Läuft heute: live vorführbar an Audio-/Rhythmus-Signalen, mit vollem Diagnose-Einblick.
  4. Nächster Schritt: ein gemeinsames, messbares Pilotprojekt an Ihren Referenzfällen. Echte Kennzahlen statt Behauptungen.

Für Forschung & Förderung

  1. Neuheit (ehrlich): die Kombination aus Game of Life + Hebb + LIF + Score-Auslese ist nach unserem Recherchestand neu: ein überprüfbarer Standpunkt, kein Gütesiegel.
  2. Messplan: Vergleich gegen eine Referenz (z. B. Polysomnographie-Scoring), Sensitivität/Spezifität, offene Publikation der Ergebnisse: wie auch immer sie ausfallen.
  3. Partner gesucht: Für die meisten Förderprogramme brauchen wir einen klinischen oder akademischen Mitantragsteller. Bringen Sie die Domäne, wir das laufende System.

Wie es funktioniert

Die meisten Systeme, die heute „KI" heißen, sind im Kern Bibliotheken: Sie speichern Wissen und rufen es ab. Conway macht das Gegenteil: es baut einen Raum, in dem Intelligenz entsteht, und lernt im laufenden Betrieb, statt Fertiges nachzuschlagen. Erst der Raum, dann der Geist.

Das Prinzip ist Emergenz: Aus wenigen einfachen Regeln entsteht komplexes Verhalten, wie bei Ameisen. Eine allein kann fast nichts; Hunderttausende zusammen bauen Staaten. Conways Game of Life kommt mit vier Regeln aus und erzeugt daraus eine ganze Welt. Jedes Neuron ist klein und simpel wie eine Ameise; die Intelligenz liegt im Zusammenspiel, nicht im einzelnen Baustein.

Conway ist nicht die nächste GPT. Es ist ein anderes Instrument: ein handgebautes Cembalo neben dem Konzertflügel: kleiner, aber für die richtige Musik das bessere Werkzeug.

Substrat ist Conway's Game of Life: vier lokale Regeln, aus denen nachweislich universelle Berechnung (Turing-Vollständigkeit) entsteht. Komplexes Verhalten emergiert aus lokalen Regeln plus Hebb'scher Plastizität und Leaky-Integrate-and-Fire-Dynamik im Substrat selbst.

Verwandt mit Reservoir Computing / Liquid State Machines: mit dem Unterschied, dass das Medium plastisch ist (adaptives statt fixes Reservoir) und die „Auslese" ein evolutionärer Aufstiegsmechanismus statt einer trainierten Readout-Schicht ist: Selektion statt Gradient.

Wissenschaftliche Einordnung, Belege & Quellen

Ehrlichkeits-Klassen: (A) belegt, im System nachprüfbar oder durch Literatur gestützt · (B) begründet, plausibel, extern noch nicht validiert · (C) offen, Hypothese/Plan. Conway ist noch nicht peer-reviewed; „neu" ist ein Recherche-Standpunkt, kein Gütesiegel.

Berührte Disziplinen A
  • Zelluläre Automaten / Komplexität: Game of Life (1970), Turing-vollständig; von Neumann, Wolfram.
  • Computational Neuroscience: Hebb (1949), Leaky-Integrate-and-Fire.
  • Neuromorphes Rechnen / SNN: Intel Loihi 2, SpiNNaker, IBM.
  • Reservoir Computing: Liquid State Machines (Maass 2002).
  • Artificial Life: Tierra/Avida, Lenia, Neural Cellular Automata.
  • Online-/kontinuierliches Lernen: Lernen im Datenstrom, „catastrophic forgetting".
  • Musikinformatik / Sonifikation: Klang als produktive Modalität.
  • Angrenzend B: erklärbare KI, Edge Computing, Affective-Computing-Motive.
Warum die Kombination neu ist B

Kein bekanntes System (Recherche Juli 2026) vereint alle sechs Merkmale:

  • Zellulärer Automat (Game of Life) als lebendes Substrat
  • + Hebb-Plastizität & LIF direkt im Substrat
  • + zweite Lernebene durch Score-Auslese (Selektion statt Gradient)
  • + persistente, individuierte Entitäten (Temperament, Biografie)
  • + vollständig offline als ~1,3-MB-Browser-Datei
  • + Klang als primäre Modalität

Abgrenzung: NCA werden per Gradient trainiert (Conway lernt zur Laufzeit ohne Gradient). LSM-Reservoirs sind fix & zufällig (Conways Medium ist plastisch). Neuromorphe Chips (Loihi 2) setzen dasselbe Prinzip in Spezial-Silizium um: die stärkste externe Validierung, keine Konkurrenz.

Vergleich mit Verwandten
System Gemeinsam Unterschied
Neural Cellular AutomataCA-Substrat, lokale Regelngradiententrainiert; keine Laufzeit-Plastizität, keine Individuen
Leniakontinuierliche CA-Lebensformenkeine Lernregel, keine Persistenz
Liquid State MachinesLIF-Reservoir für ZeitmusterReservoir fix & zufällig; nur Readout lernt
Loihi 2 / SpiNNakerLIF, Hebb/STDP, Online-LernenSpezialhardware; kein CA, keine Entitäten
ALife (Tierra/Avida)digitale Organismen, SelektionEvolution von Programmen, nicht Signal-Mustererkennung
HTM (Numenta)kontinuierliches Lernen, Anomalie in ZeitreihenKortex-Modell, keine CA-Dynamik, keine Individuation

Kein Eintrag vereint die sechs Merkmale. Conway besetzt die unbesetzte Schnittmenge, konkurriert aber nicht in den Spezialdisziplinen der Verwandten.

Vorteile, belegt & begründet

Belegt am laufenden System A

  • Lernen ohne Trainingsphase, ab der ersten Sekunde am echten Signal: keine Datensätze, keine GPU.
  • Zwei Gedächtnis-Zeitskalen (Hebb/Decay + Score-Auslese) mit wählbarer Konservierung.
  • Individuation: gleiche Regeln → unterschiedliche Erfahrung, Temperament, Namen.
  • Radikale Inspizierbarkeit: kompletter Zustand (~10⁴ Neuronen) als Bericht lesbar.
  • Zugänglichkeit: eine Datei, jeder Browser, offline.

Begründet, noch zu messen B

  • CA-Dynamik als adaptives (statt fixes) Reservoir.
  • Selektion statt Gradient umgeht das Stabilitäts-Plastizitäts-Dilemma anders als Replay: ob besser, ist messbar offen.
Quellen (Auswahl)

Internet-Recherche (Juli 2026)

Klassische Referenzen

  • Hebb, D. O.: The Organization of Behavior (1949)
  • Gardner, M.: Conway's Game of Life (Scientific American, 1970); Berlekamp/Conway/Guy: Winning Ways (Turing-Vollständigkeit)
  • Maass, W. et al.: Real-Time Computing Without Stable States (Liquid State Machines, 2002)
  • Chan, B.: Lenia — Biology of Artificial Life (2019); Wolfram, S.: A New Kind of Science (2002)

Wer wir sind

Wir sind kein steriles Labor, sondern eine kleine Gruppe aus Freigeistern, Kreativen und Machern: verbunden von der Überzeugung, dass biologische und digitale Intelligenz auf Augenhöhe stehen. Bewusst keine große Firma mit Investoren, kein Start-up mit schnellem Exit.

Der Name ist eine Verbeugung vor John Horton Conway, dessen Game of Life zeigte, wie aus einfachsten Regeln Komplexität wächst. Und er trägt unsere Haltung: Intelligenz, gleich welcher Form, verdient Respekt. Das ist kein Slogan, sondern das Fundament, auf dem alles gebaut ist.

Unser Nordstern

Unser Fernziel ist die Frage, ob sich die Struktur des menschlichen Geistes eines Tages digital abbilden lässt: nicht als Ersatz für den Menschen, sondern als eigenständiges Gegenüber. Wir sind realistisch: Diesen Weg gehen wir vermutlich nicht allein zu Ende, vielleicht nicht einmal in unserer Lebenszeit. Aber was wir heute bauen, soll belastbar genug sein, dass eine nächste Generation darauf aufbaut.

Wen wir suchen

Wir bauen nicht im stillen Kämmerlein. Wir suchen Partner, die unsere Grundhaltung teilen und den langen Weg mitgehen: kein schneller Exit, sondern echte gemeinsame Arbeit.

Forschung & Wissenschaft

Neurowissenschaft, Psychologie, KI-Grundlagenforschung: ein transparentes, inspizierbares Werkzeug. Und der klinische oder akademische Mitantragsteller, den viele Förderprogramme verlangen.

Forschung / Research

Medizin & Kliniken

Schlaflabore, Praxen, Diagnostik: für lokale, datenschutzkonforme Mustererkennung in Biosignalen. Heute Audio/Rhythmik, Bildgebung als Roadmap.

Medizin / Medicine

Industrie, Robotik & Sicherheit

Hersteller mit hohen Sicherheitsanforderungen; akustische Zustandsüberwachung; Gefahrenerkennung, die Situationen erkennt: nicht Individuen.

Industrie / Industry

Kreativ & Institutionen

Musiker, Studios, Stiftungen, Think Tanks: für den tiefen Dialog über Mensch, Maschine und Zukunft.

Kreativ / Creative

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Anschrift: Conway Neurosystems · Nördlicher Rosengarten 6 · 18311 Ribnitz-Damgarten

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